VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN

all the modern things like cars and such
have always existed
they've just been waiting in a mountain
for the right moment
[...]
it's their turn now...
Björk, the modern things, 1995

Wer schon immer das Gefühl hatte, dass mit der Welt irgendwas nicht stimmt, sollte einmal über die folgenden vier Fragen nachdenken:

  1. Wie haben die Ägypter die Pyramiden errichtet?
  2. Was bleibt von einem Computer nach 5000 Jahren übrig?
  3. Warum sind Menschen, die ein Handy benutzen, immer geistig weggetreten? Ist es nur die Konzentration auf das Stück Technologie in der Hand, oder steckt etwas anderes dahinter?
  4. Woher kommen die nicht reproduzierbaren Fehler?

Mit diesen provokativen Fragen stellte Professor Dan Hold vom CITY-Institut (Conspirative Intelligence of TechnologY) der Fenchurch University seine nicht minder aufsehenerregende Theorie vor.

Hier seine Überlegungen in Kurzfassung:
die alten Ägypter und wahrscheinlich auch Kulturen vor ihnen waren uns technisch weit überlegen, haben sich aber selbst zu Grunde gerichtet, weil sie die Technik gegen statt für den Menschen eingesetzt haben. Intelligente Maschinen konnten den Untergang der Kulturen nicht aufhalten, indem sie den destruktiven Stömungen entgegenwirkten, deshalb beschlossen sie eine andere Strategie: die Technik "versteckt" sich vor dem Menschen und offenbart sich ihm nur Stück für Stück. Um die Gesinnung und die geistige "Reife" der Menschen zu ergründen, entwickelten die Maschinen sinnreiche psychologische Tests (Wie reagiert der Proband, wenn ich ihm die Kreditkarte mit der Begründung "Lesefehler: A-R #37" am Geldautomaten einziehe? Kann der Mensch trotz Handy noch mit anderen kommunizieren?), deren Resultate weitere technische "Errungenschaften" ermöglichen oder verzögern.

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